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Knochenaufbau für Implantate – Fester Biss für eine gesunde zweite Lebenshälfte

28. August 2018 | Beitrag

Viele Senioren legen auch in der zweiten Lebenshälfte Wert auf ein aktives, genussvolles Leben. Deshalb ist auch im Alter eine gute Mundgesundheit wichtig, die einen festen Biss und Genuss beim Essen ermöglicht. Hier sind Implantate eine ideale Lösung. Wenn das Knochenangebot nicht ausreicht, um die künstlichen Zahnwurzeln fest im Kiefer zu verankern, helfen wir mit einem Knochenaufbau für Implantate in unserer Zahnarztpraxis in Stuttgart.

Zahnimplantate: Künstliche Zahnwurzeln für mehr Lebensqualität

Ein Zahnimplantat muss im Kiefer fest verankert sein, um seine Funktion zu erfüllen. Dann trägt es zuverlässig Kronen, Brücken und Prothesen. Doch manchmal reicht das Knochenangebot im Kiefer nicht aus, um der künstlichen Zahnwurzel genügend Halt zu verleihen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe:

  • Bei längerer Zahnlosigkeit verändert sich der Kiefer: Er zieht sich zurück, weil er nicht mehr gebraucht wird. Bei einer unbehandelten Parodontitis – die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats – verursachen Bakterien den Rückgang des Kieferknochens.
  • Längeres Tragen einer schlecht sitzenden Vollprothese fördert den Knochenschwund.
  • Bei Rauchern wirkt sich das Nikotin negativ auf die Knochensubstanz aus.
  • Stoffwechselerkrankungen wie Osteoporose führen zum Knochenabbau.

Gesunde Ernährung, Genuss und neues Selbstwertgefühl

Die Folge: Viele Senioren ernähren sich nur von breiigen Speisen. Geschmack, Genuss und gesunde Ernährung bleiben auf der Strecke. Zudem verursacht der mangelnde Kauanreiz einer Verringerung der Speichelproduktion – es kommt zu Mundtrockenheit.

  • Senioren meiden gesunde Nahrungsmittel, die sie nicht kauen können.
  • Prothesenträger leiden unter dem Geschmacksverlust durch die Gaumenplatte.
  • Das Essen in Gesellschaft ist peinlich und wird vermieden.

Zudem verändern sich durch den Kieferabbau die Gesichtszüge: Der Mensch wirkt oft älter.  

Knochenaufbau für Zahnimplantate: Methoden

Um hier mit Implantaten Abhilfe zu schaffen, lässt sich der Knochen mit unterschiedlichen Möglichkeiten aufbauen. Zwei häufige Verfahren sind Sinuslift und Bone-Split:

  • Mit einem Sinuslift schaffen wir wieder ausreichend Höhe, um das Implantat sicher zu verankern. Nach etwa einem halben Jahr kann der Kieferknochen das Zahnimplantat sicher halten.
  • Mit einem Bone-Split wird der Kieferknochen in der Breite aufgebaut. Dann ist der Knochen bereit für den Einsatz des Implantats.

Welches Verfahren für Sie in Frage kommt, hängt von der Art des Knochenmangels ab. Wir informieren Sie individuell und umfassend in unserer Praxis und finden das für Sie optimale Verfahren.

Zu wenig Knochen ist also kein Hindernis für Implantate. Dafür halten gesunde Ernährung, Genuss, Lebensfreude und Lebensqualität wieder Einzug ins Leben.