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Zahn-Lexikon

Keramikfüllung Stuttgart – Spezialisierte Zahnarztpraxis

Das Material, aus dem ein Keramikinlay oder eine Keramikkrone besteht, die sogenannte Dentalkeramik, hat nichts mit der herkömmlichen Keramik zu tun, denn sie ist stabiler und trotzdem elastischer. Die Herstellung einer solchen Füllung erfordert von Zahnarzt und Zahnlabor ein Höchstmaß an Präzision. Die Zahntechnik kennt drei Herstellungsverfahren einer Keramikfüllung:

  • Ein Techniker im Zahnlabor brennt die Keramik Schicht für Schicht und baut somit das Inlay auf.
  • Das flüssige Material wird von einem Techniker in eine vorgefertigte Hohlform gepresst. Dies ist eine der schnellsten Möglichkeiten, eine solche Füllung herzustellen.
  • Eine andere, ebenfalls schnelle Herstellungsweise ist die direkte Produktion beim Zahnarzt über das sogenannte Cerec-Verfahren. Hierbei wird ein industriell hergestellter Keramikblock mittels einer computergesteuerten Fräsmaschine betrieben.

Entscheidend für das Füllungsmaterial ist, dass der Zahnarzt bei einer Keramikfüllung kaum gesundes Material vom Zahn entfernen muss, um die Füllung zu befestigen.

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